© Wikimedia Commons; Autor: MBq; CC BY-SA 4.0

Von Echokardiografie, kardialer CT und kardialer MRT bis hin zur Photon-Counting-CT

Immer besser sehen: der Siegeszug der Bildgebung in der Kardiologie

Bildgebende Methoden wie CT oder MRT sind heute aus der Kardiologie nicht mehr wegzudenken. Das alles begann vor einem halben Jahrhundert mit dem Herzultraschall, mit dem erstmals die Bewegung des lebenden Herzens sichtbar gemacht werden konnte. Wir sprachen mit o. Univ.-Prof. Dr. Gerald Maurer, dem emeritierten Vorstand der Klinik für Innere Medizin II der Medizinischen Universität Wien.

G. Maurer: Es gab das Thorax-Röntgen, es gab die Angiografie und ganz neu die Echokardiografie, zunächst die M-Mode-Echokardiografie und dann bald die 2D-Echokardiografie. Der diagnostische Nutzen war enorm, vor allem durch die Echokardiografie. Es war ein Quantensprung, weil man zum ersten Mal das Herz in Aktion sehen konnte. Man konnte sämtliche Strukturen darstellen und beobachten, wie sie funktionieren.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Einige Inhalte sind aufgrund rechtlicher Bestimmungen nur für registrierte Nutzer bzw. medizinisches Fachpersonal zugänglich.


Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top