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Regeneration oder Degeneration?

Erforschung von p-rpS6 als neuer Wundheilungsmarker

Die intraoperative Identifizierung des Regenerationspotenzials ist in der Grenzzone kritischer Zellschädigung bisher auf makroskopische Surrogate limitiert. Das ribosomale Protein rpS6 zeigt sich als vielversprechender Wundheilungsmarker, welcher nun nach dem Tiermodell erstmals in traumatischen, vaskulären und infektiösen Wunden nachgewiesen werden konnte.

Die Kollaboration zwischen der Forschungsgruppe für Alterung und Wundheilung (SHoW) im Ludwig Boltzmann Institut für Traumatologie und der Universitätsklinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der Medizinischen Universität Wien erforscht die Wundheilung zur verbesserten Behandlung von Patient:innen mit akuten bis chronischen Wunden. Im Zell- und Tiermodell konnte der Wundheilungsmarker bereits erfolgreich getestet werden und wird nun von „bench to bedside“ in der klinischen Forschung translational untersucht.1

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